Ein pfingstliches Lebenszeichen

So. Nachdem Anne letzt schon gemeint hat, sie schaue ab und an mal auf den Blog und fände nie einen aktuellen Eintrag, schreibe ich nun endlich – endlich- einmal einen neuen. Wobei seit Dezember schon einiges an Zeit vergangen ist, ich glaube nicht, dass ich überhaupt noch alles zusammenbekomme, was passiert ist… aber ich werde es versuchen.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir das neue Design von WordPress, was das Einträgeschreiben angeht, wirklich gut gefällt. Ich weiß, dass ist ziemlich sinnfrei, das hier zu erwähnen, da die meisten meiner Leser keine Ahnugn haben, wie das alte Design war und wie das neue ist… aber lasst euch gesagt sein, es sieht super aus!

Aber wo fang ich am besten an… wahrscheinlich ist es am geschickstesten, wenn ich da anfange, wo ich aufgehört habe, nämlich irgendwo im Dezember. Wirklich viel Interessantes gab es im Dezmeber allerdings nich zu berichten. Ich habe meine Wohnung ein bisschen geschmückt (mit Weihnachtsschmuck und Adventskranz sponsored by Vatern) und mir selbst einen Adventskalender gekauft, da man nie nie niemals zu alt für einen Schokoadventskalender wird. Oder After-Eight-Nikoläuse. Da habe ich mir auch einen gekauft, ihn aber leider mit meinen anderen Einkäufen zu Tode gequetscht, so dass ich ihn leider, leider sofort essen musste.
Ich besaß sogar so etwas wie einen Weihnachtsbaum – eine Kommilitonin hat mir zwei große Tannenzweige geschenkt, die sie noch vom Adventskranzbinden übrig hatte. Die habe ich bei mir an die Wand genagelt und mich Zeugs behangen. Sah sogar richtig schön aus – also, der Pseudo-Weihnachtsbaum, nicht meine Wand. Die ähnelt jetzt leider eher einem Schweizer Käse… aber so große Fähigkeiten wie mein Vormieter, was das Verspachteln von Löchern angeht, habe ich allemal. Ganz ehrlich, hat der Kerl Kaugummi benutzt?!

Weihnachten und Silvester habe ich dann zu Hause im Kreise der Familie verbracht. Ich hatte das Glück, dass ich am 22. Dezember noch mit einem Bekannten meiner Schwester mit nach Hause fahren konnte. Dank Seminar abends um sechs hätte ich sonst erst am 23. fahren können (begleitet von Hundertschaften wahrscheinlich). Mal davon abgesehen, dass ich Unmengen an Gepäck dabei hatte. Bis zur Uni habe ich mich ja schon fast einen Wolf geschleppt, will nicht wissen, wie hoch der Verlust bei einem Weg durch zwei bis drei Züge gewesen wäre.

Jedenfalls: Geburstag war schön, Weihnachten war schön, Silvester war schön. Ich habe fast alle meiner Liebsten wieder gesehen (yay) und hatte ein paar echt entspannte Tage <3
Leider musste ich am vierten Januar auch schon wieder zurück, da ich netterweise der Referatgruppe angehörte, die das erste Referat direkt nach den Weihnachtsferien hatte. Oh, hurra. Naja, es war nun wirklich kein anspruchsvolles Referat, aber es musste eben auch vorbereitet werden… argh.

Der Rest des Semesters verlief ungewöhnlich ruhig. Entgegen meiner Bachelor-Erfahrung bestand die letzte Woche nämlich nicht aus panischem Klausurenschreiben. Nicht, dass ich es vermisse, aber der Ersatz heißt: Hausarbeit.

Oh, mein Gott, wie ich diese Dinger hasse.

Okay, theoretisch haben beide Modelle Vor- und Nachteile. Der Vorteil bei der Klausur ist: Man schreibt sowieso über Stoff, mit dem man sich das ganze Semester beschäftigt hat, das Lernen ist als nicht wirklich das Aneignen von neuem Wissen, sondern mehr eine Widerholung. Das Problem dabei ist nur, dass es meistens unglaublich viel Stoff ist, der in kürzester Zeit (meist eine Nacht vor der Klausur) in den Kopf muss. Da prinzipiell alle Klausuren in die selbe, vollgestopfte, Finalwoche der Vorlesungszeit fallen, ist das nicht lustig. Mein Rekord liegt bis heute bei sechs Klausuren in vier Tagen. Wie gesagt: nicht lustig.

Der klare Vorteil bei der Hausarbeit ist, dass man sich ein Thema aussuchen kann und sich dann nur darauf konzentriert. Noch dazu hat man meist die Semesterferien über Zeit, das zu bearbeiten. Großer Nachteil hierbei ist nur, dass von den Semesterferien da meist nicht mehr allzu viel übrig bleibt. Denn natürlich schreibt ein Masterstudent keine laschen 10 Seiten, nein. Da müssen es schon um die 20 Seiten sein. Und (wie in meinem Fall) dreimal 20 Seiten schreiben dauert durchaus länger, als man denkt.
Nun ja. Zuest stand aber eine mündliche Prüfung für mich an. Die war aber halb so wild. Ich habe mich gut vorbereitet und bin dann ohne Probleme durchmarschiert. Auch wenn ich vorher fast vor Nervosität verreckt bin.
Danach habe ich dann mit mehr oder wenig großem Elan zig Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen, um irgendwie mit irgendeiner Hausarbeit anzufangen. Ich hatte die große Auswahl zwischen einer im Themenbereich Mediävistik, einer zur Linguistik, einer zur Paläographie und Codicologie und einer zu Typographie. Für letztere haben wir aber keine Deadline bekommen, weswegen ich sie immer noch nicht geschrieben habe, ehem. Ja… irgendwann dann. Ehm.
Hatte mir die Reihenfolge Mediävistik – Paläographie und Codicologie – Linguistik vorgenommen. Durch eine Verschiebung in den Abgabeterminen kam es dann aber so, dass Hausarbeit Nummer 1 an letzte Stelle rutscht und alle anderen einen Platz nach vorne. Ja, es war etwas verwirrend, aber auch egal. Denn wer glaubte, dass ich mich gleich voller Tatendrang in die Arbeit stürzte… der kennt mich nicht.
Oder zumindest nicht gut.

Denn ich packte zuerst einmal meine sieben Sachen und verbrachte drei Wochen zu Hause. Vorbereitet habe ich immerhin die Hausarbeit für Mediävistik, ansonsten waren die Fortschritte leider kaum nennenswert. Dafür kam ich allerdings schön ausgeruht wieder hier an und setzte mich sogleich an die Nähmaschine, um die Cosplays für die LBM fertig zu nähen. Es ging erstaunlich einfach und frustrierte mich auch nicht ganz so sehr wie gedacht… außerdem sahen sie gut aus. So langsam kann ich wahrscheinlich behaupten, ich mache kleine Fortschritte im Nähen, hurra!

Nach der Leipziger Buchmesse stelle ich dann fest, dass ich richtig, richtig dringend mit meinen Hausarbeiten anfangen sollte. Ich schrieb den Dozenten für die Mediävistik-Hausarbeit an und wurde sogleich auf einen Termin im Mai verwiesen. Spontan schwenkte ich auf die nur wenig vorbeiretete Paläographie-und-Codicologie-Hausarbeit um, nur um festzustellen, dass es die Literatur, die ich brauchte – oh, zu Hause in der Bilbliothek vorhanden war, nicht aber hier. War aber nicht weiter schlimm, da ich eh noch einmal zum Geburtstag meiner Schwester runterfuhr und so gleich die Gunst der Stunde nutzte, um ein komplettes Buch abzufotografieren. Aufgrund seines etwas zerfledderten Zustands durfte ich das Buch, das ich benötigt, leider nicht ausleihen. Gott sei Dank hatte ich durch einen Wink des Himmels an meine Kamera gedacht…

Soweit so gut. Ich schusterte die eine Hausarbeit innerhalb von ein einhalb Wochen zusammen, die andere innerhalb einer knappen Woche und die dritte… auch innerhalb einer Woche, wobei ich da ja schon vorgearbeitet habe. Ich habe es sogar fertig gebracht, für jede Hausarbeit jemand anderen zum Korrekturlesen zu gewinnen :D
Die erste Hausarbeit (in Paläographie und Codicologie) habe ich sogar schon mit einer sehr guten Note zurückbekommen. Auf die Ergebnisse der anderen beiden warte ich noch. Wobei mein Mediävistik-Professor mich schon im Vorfeld ziemlich zusammengestaucht hat, von daher erwarte ich da nicht das beste. Naja. Aber immerhin habe ich fachlich bei der Arbeit zumindest wirklich etwas gelernt. Also. Auch wenn es eine schlechte Note gibt, kann ich zumindest behaupten, die Rechere hat mich weitergebracht.
Hausarbeit Nummer 4 wartet immer noch auf das Geschriebenwerden… ehm, ja.

Aber das war es dann auch mit dem erstem Semster. Und fast nahtlos ging es ins zweite über. Ich habe in diesem vier Seminare und eine Vorlesung, sowie ein Blockseminar. Letzteres ist sehr interessant, weil es um das Verlagswesen geht. Wegen diesen beschäftige ich mich auch gerade mit dem Urheberrecht, weil ich bei der nächsten Sitzung ein Referat zum Thema "Plagiat" halten muss. Oh Freude. Vor allem, weil ich die einzige bin, die da rumturnt und ein Referat hält, weil niemand anders einen Schein will. Meine Vorfreude ist grenzenlos.
Jendefalls – Urheberrecht ist verwirrend, aber wichtig. Nach mehrstündiger Lektüre meine ich, nun auch irgendwie die Gegenstand und das Problem erkannt zu haben und ich meine auch eine grobe Struktur für mein Referat zu haben. Wobei ich lieber noch einmal mit meinem Dozenten reden werde.
Das große Problem ist, dass das ganze ein heiloses Wirrwarr von "wenn" und "aber" und "jedoch" und "falls" ist. Auf einer abstrakten Ebene ist es sehr logisch, dass alles genau definiert und eingeschränkt werden muss. Auf der rein sprachlichen Eben endet die Widergabe der Gedanken dann aber in etwas, dass man überaus treffend mit dem Wort Tohuwabohu (aus dem Hebräischen תהו־ובהו – tohu-wa-vohu, bedeutet so viel wie „wüst und wirr“) beschreiben könnte.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich kein Jura studiere.

Nun ja. Eins der Seminare und die Vorlesung finden bei unserem Dozenten statt und sind wie alles was er macht, unglaublich interessant und wirklich gut – aber auch so verheerend anspruchsvoll. Ich habe noch ungefähr zanzig Trilliarden Bücher, die ich eigentlich dazu lesen wollte… vielleicht sollte ich mich die nächste Woche mal ein bisschen ranhalten. Es könnte mir nur gut tun.

Als alter Freund begleitet mich in diesem Jahr wieder die Mediävistik. Nun allerdings nicht mehr in der Gestalt von Walther von der Vogelweide, sondern von Heinrich von Rugge. Aufgrund meiner Hausarbeit fühle ich mich ungeheuer wissend (wissender als im Seminar letztes Semester zumindest)… allerdings kann ich halt immer noch kein Mittelhochdeutsch. Ich versuche mich irgendwie tapfer durchzuraten, aber alles kann die Herleitung aus dem Neuhochdeutschen auch nicht beantworten. Ja, Mann. Ich bin, glaube ich, offiziell die einzige Person am Germanistischen Seminar, die nicht keinen Bachelor in Germanistik hat. Aber nicht, dass ich das bereue. Ich liebe Linguistik nach wie vor und irgendwie vermisse ich sie schon ein bisschen. So eine Vorlesung in Morphologie und meiner geliebten Phonologie oder vielleicht auch Syntax würde mich schon Freude machen. Ich freue ich immer tierisch, wenn mich jemand was Sprachwissenschaftliches fragt und ich kann antworten: „JA, BABY! DIE ANTWORT WEISS ICH!!!“

Nun ja. das letzte Seminar, das ich habe, ist wieder zur Paläographie und Codicologie. Laut Prüfungsordnung sind da zwei Seminar vorgesehen – eins zur Neuzeit und eins zur Zeit vor der Neuzeit. Das letztes Semester war – AUS WELCHEN GRÜNDEN AUCH IMMER – für die Neuzeit eingetragen. Okay, gut, das dieses Semester ist bei einem anderen Dozenten und angeblich für das Mittelalter und so… ich sehe den Sinn dahinter zwar nicht wirklich, da wir im Seminar letztes Semester in der Antike bei den Römern angefangen und irgendwo im 16./17. Jahrhundert aufgehört haben… aber OKAY, NEUZEIT. Wenn ihr meint.
Das Seminar letztes Semester war toll, der Dozent war toll, es war interessant und hat Spaß gemacht. Das Seminar dieses Semester ist vergleichbar mit einer sehr unangenehmen Behandlung beim Zahnarzt – man weiß, dass man da durch muss, aber man würde es lieber vermeiden, also stellt man sich tot und hofft, dass es möglichst schnell rumgeht.
Leider muss ich auch in diesem Seminar noch ein Referat halten – ich weiß zwar noch nicht, über welches Thema, aber ich habe ja auch noch einen Monat Zeit. Urgh.

Das nächste Referat blüht mir eventuell schon nächte Woche (was mir auch jeden Fall blüht, ist ein Protokoll. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen.), vielleicht aber auch erst übernächste. Je nachdem, was die Gruppe vor uns aus den zig Strophen, die der von ihr bearbeitete Ton hat, so macht. Mal sehen, momentan ist alles noch etwas improvisiert. Folien sollte ich im Übrigen auch mal drucken… wer weiß, vielleicht mache ich das nachher ja noch.

Ja, so viel zu allem, was hier so in letzter Zeit passiert ist. Das einzige, was ich hier wirklich ausgeklammert habe, sind die Literaturtage, die letztens hier stattgefunden haben, da das ein etwas längerer Bericht geworden wäre. Ganz kurz lässt sich zusammenfassen: Sie waren ungeheuer interessant und haben sehr viel Spaß gemacht. Ich besitze nun eine Menge neuer, signierter Bücher, die ich ganz lieb habe <3 (und muss mal dran denken, dass ich meinem Bruder sein Buch zum Signieren reiche. Jetzt habe ich schon einen Autor in der Familie und verschlafe das).
Die schönste Signatur besteht im übrigen aus der Zeichnung von einem Strichmännchen, das meinen Namen singt XD Aber ja… vielleicht schreibe ich noch einen etwas längeren Bericht darüber, verdient hätten sie es auf jeden Fall.

Nun gut. Ich werde mich dann wieder in meine Wohnung begeben. Habe heute den Tag ruhig angehen lassen. Bis zehn geschlafen, dann meinen Balkon geschrubbt, gefrühstückt und dann "Ein Königreich für ein Lama" zusammen mit Ricki angeschaut <3
Danach hab ich mir dann ein pfingstliches Mittagessen gemacht :3 Es gab Spargel mit Sauce Hollandaise und Kartoffeln mit Käse. In Ermangelung eines Raclettes wurden letztere eben im Ofen überbacken, aber lecker war es trotzdem. Myam myam <3
Ich sitze auch nach wie vor satt und zufrieden mit einem Gläschen Wein auf dem Balkon und genieße die angenehmen Temperaturen draußen <3 Leider sieht meine Küche aber aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen, deswegen werde ich mich also gleich nach drinnen begeben und ein bisschen klar Schiff machen. Heute Abend kommt "Harry Potter und der Orden des Phönix" im Fernsehen, das will ich sehen.
Gestern kam im Übrigen "Die Unglaublichen" – mein absoluter Liebglinsfilm von Pixar. Den habe ich inzwischen bestimmt zwanzigmal gesehen und ich freue mich immer noch jedes Mal, wenn er kommt. Hachja.

Als Abschluss aber noch die Anekdote der Woche:
Ich war nämlich Donnerstag in IKEA! Hurra! Sandra hatte mich gefragt, ob ich mitkommen wolle, da sie da eh hinmüsse und – natürlich will ich zu IKEA, ich will immer zu IKEA!
Jedenfalls sind wir in ihrem Smart davongebraust – der IKEA ist ja wirklich ganz in der Nähe. Und man glaub nicht, was man alles in einen Smart bekomme, wenn man nur will. Hier die Liste:
– zwei Personen
– zwei Handtaschen
– einen großen Pastateller
– eine Tischplatte (75cm x 75 cm)
– der dazugehörende Unterbau mit Tischbeinen etc
– einen Wickeltisch (75cm x 75cm x 10cm)
– einen Klappstuhl
– eine Matratze (90cm x 200cm)
– zwei Pack Kleidersäcke
– eine Packung Pappkisten
– drei Wolldecken
– zwei DVD-Regale
– fünf Topfpfänzlein

Erstaunlich.
Den Blicken nach zu Urteilen, die uns zugeworfen wurden, glaubte auch keiner der Menschen auf dem Prakplatz, dass wir das ins Auto bekommen… aber ja, irgendwie ging es :D
Leider wurden Jeff und Mike – die, die meine Balkonstühle werden sollen – aufgrund von akuter PLatzangst zurückgelassen. Aber das nächste Mal ist auch ihre Zeit gekommen!
Solange habe ich aber nun endlich einen größeren Esstisch, hurra!
Mein kleiner steht nun auf dem Balkon. Sehr praktisch. Bei so schönen Wetter esse ich gerne draußen, das erinnert mich ein bisschen an Daheim <3

Aber nun ruft mich meine Küche.
Ich wünsche allseits ein gesegteses Rest-Pfingstwochenende! :D

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Eine Antwort zu Ein pfingstliches Lebenszeichen

  1. Pepper Ann schreibt:

    Dir auch ein schönes Rest-Pfingsten! ;)
    Ich beweise hier mal nebenbei, dass „ab und an“ ein sehr dehnbarer Begriff ist…
    Aber ich fühl mich gut informiert, denn größtenteils wusste ich schon Bescheid über die Dinge, von denen du da geschrieben hast. :) Nur eine Frage hab ich noch: Wer von euch kriegt das Baby, für das der Wickeltisch bestimmt ist?

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