Der lange Weg zur Einschreibung

Nun ja, es hat mal wieder etwas länger gedauert als zuerst gedacht, aber nun komme ich endlich dazu, mal ein bisschen was zu tippen.

Aus Gründen der Orientierung habe ich beschlossen, hier auch mehr oder weniger von vorne anzufangen (Orientierung ist wichtig. Gerade für mich, ich habe mich letztens in meinem Videospiel verlaufen, kein Scherz.)

Also – bevor ich irgendwelches wahlloses und mehr oder weniger interessantes Zeug hier poste, beginnen wir bei meiner Bewerbung und meiner… Einschreibung, die sich als schwerer als gedacht herausstellen sollte

Aber von vorne…

Nachdem ich mein Bachelor-Studium im Wintersemester 2010 erfolgreich abgeschlossen hatte, ging es nun also darum, wie es weitergeht: Es bestand eigentlich kein Zweifel daran, dass ich einen Master machen wollte – zum einen studiere ich wirklich gerne, ich gebe es offen zu. Zum anderen war ich nun auch nie wirklich schlecht in meinem Studium. Geldverdienen klingt zwar auch verdammt verlockend, aber… als was? Ich würde gerne in einem Verlag o. Ä. arbeiten, aber als kleiner Linguistik B.A. ist so die Frage, wie weit man kommt.

So oder so war der Entschluss also schnell gefasst – die Frage war nur, WO. An meiner bisherigen Uni wollte ich nicht bleiben, weil der Master mir da definitiv zu empirisch war. Ich meine, ich mag Linguistik, aber den gesamten Tag im Sprachlabor verbringen wollte ich dann nach Möglichkeit doch nicht. Davon abgesehen, dass mir da die Statistik aus der Ferne entgegenwinkte. Die Mathematik und ich hatten uns nach dem Abi zwar getrennt, aber versprochen, Freunde zu bleiben (nicht zuletzt Professor Layton versicherte mir ein baldiges Wiedersehen mit ihr…) und eigentlich will ich auch, dass das so bleibt. Mehr muss nicht sein.

Auch wenn mich die Sekretärin nach einem Blick auf mein Zeugnis gleich einschreiben wollte… achja. Es wär ja auch zu einfach gewesen xD

Nach einigen Stunden Recherche im Internet, war ich zu mehreren Erkenntnissen gekommen:

1)      Uniseiten entziehen sich jeglicher Logik, was den Aufbau angeht

2)      Uniseiten sind alles andere als benutzerfreundlich

3)      Uniseiten sind alles andere als aktuell

4)      Masterstudiengänge im geisteswissenschaftlichen Bereich sind irgendwie nicht so zahlreich wie die im naturwissenschaftlichen. Aber vielleicht ist das auch nur meine subjektive Empfindung.

Immerhin hatte ich schließlich und endlich dann sechs bis acht Universitäten im Recall, wovon zum Schluss dann drei in die Band kamen in der Endauswahl standen: H., G. und S. Beliebtheitstechnisch hier auch absteigend angeordnet.

Da mein Bachelor-Studiengang zulassungsfrei war, hatte ich damals den Stress mit der Bewerbung nicht wirklich. Ich musste mich lediglich online einschreiben, ein paar unterschriebene Papiere, ein Foto und eine Kopie meines Zeugnisses hinschicken und damit hatte es sich.

Nun bekam ich aber einen ganz guten Einblick, was es heißt, sich wirklich bewerben zu müssen. Auch wenn es verglichen mit ZVS und Einstellungstests noch der Schonwaschgang war.

Allerdings sind Masterstudenten irgendwie immer noch… Exoten. Ich weiß nicht, aber ich habe das Gefühl, der Grundkonsens ist „Naja, gibt es noch nicht so lange, gibt es auch nicht so viele von… ja, macht mal“. Das kombiniert mit der Tatsache, dass sowieso jede Uni ihr eigenes Süppchen köchelt, war… eine interessante Mischung.

Ich hatte drei Arten von Bewerbungen.

1) S. Definitiv die einfachste von allen.

Wie schon beim Bachelor musste ich hauptsächlich eigentlich nur online einen ewig langen Fragebogen ausfüllen – zweimal insgesamt, weil der PC zu Hause prinzipiell jede Art von menschlichen Wesen verabscheut und deswegen grundsätzlich einmal pro Benutzung abstürzt oder zumindest die Internetverbindung frühstückt.

Danach wurde ein Kontrollblatt ausgedruckt, unterschrieben und dann mit beglaubigten Kopien von Abi- und Uni-Zeugnis abgeschickt. Und fertig war, hurra!

2)  G. Schon etwas abenteuerlicher, da ich zuerst mal ziemliche Probleme damit hatte, was genau ich nun studieren darf und was nicht und wie ich mich für was bewerbe. Mitten in der Bewerbung merkte ich dann nämlich auch, dass ich ein Nebenfach brauchte – davon stand davor zwar nirgendwo was. Zumindest mal nicht, auf den Seiten, die ich durchforstet habe, aber es könnte natürlich sein, dass ich vor lauter Übersichtlichkeit etwas übersehen habe…

Aber im Prinzip das gleiche Spiel – Onlinebewerbung über zig Seiten (wobei es etwas schwer war, das Bewerbungsprogramm wirklich davon zu überzeugen, dass ich privatversichert bin… es wollte es einfach nicht wahrhaben), Kopien von Zeugnissen dazu und zusätzlich noch einen Lebenslauf.

Mein persönliches Highlight war allerdings die letzte Seite, auf der Hinweise standen, welche Zusatzformulare man gegebenenfalls ausfüllen muss:

„Wenn Sie sich für einen Masterstudiengang bewerben, dann brauchen sie zusätzlich noch Formular XYZ.“ Daraufhin folgte ein Doppelpunkt und dann… ein leeres Feld.

Ganz großes Kino.

Mal davon abgesehen, dass sich die Adressen, an welche man die Bewerbung schicken sollte, auch irgendwie von Seite zu Seite änderten – ich habe mich dann einfach für die zuletzt genannte entschieden, da mir nach langen erfolglosen Suchen nach den Zusatzformularen die Lust vergangen war.

3) H. Mein absolutes Highlight.

Hier gab es noch kein Online-Anmeldeverfahren, da… H. sowieso speziell ist und da wirklich ALLES sein eigenes Ding dreht, fürchte ich.

Der Antrag auf Einschreibung musste also als PDF heruntergeladen, ausgedruckt und von Hand ausgefüllt werden, da die PDF-Datei sinnigerweise schreibgeschützt war. Vier Seiten sauberste Druckbuchstaben später durfte ich dann dazu noch einen dreiseitigen Motivationsbrief verfassen (meine Motivation dafür war auch… grenzenlos. Aber er ist ganz gut geworden, finde ich) und einen zweiseitigen Lebenslauf dazu packen. Dazu dann noch die Kopien der Zeugnisse, eine Erklärung, dass ich meinen Prüfungsanspruch noch nicht in dem Studiengang verloren habe und eine weitere Erklärung, dass ich den Motivationsbrief selbst verfasst habe. Als Bonus kam dann noch die Kopie des Preises für Latein, den ich nach dem Abi erhalten hatte, und eine Bestätigung meines Ferien-Arbeitsgebers über meine Tätigkeit dort dazu.

Etwas panisch bemerkte ich dann, dass ich kein Passfoto von mir besitze. Glücklicherweise habe ich aber irgendwo in den Untiefen meines Geldbeutels noch das gefunden, das ich in Finnland mal von mir gemacht habe. Nicht gerade das aktuellste oder schönste, aber es war in Ordnung

Alle Briefe wurden abgeschickt und schon einen Tag später klingelte das Telefon und der Professor in H., an den ich meine Bewerbung geschickt hatte, rief mich an, um mir mitzuteilen, dass ich dann im Übrigen angenommen war.

Meine Reaktion war ungefähr wie folgt:

Abolute Sprachlosigkeit – verwirrte Fassungslosigkeit – ungebändigte Freude – grenzenlose Hyperaktivität

Okay, DAS war dann der Schritt, der wirklich einfacher war, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Dankbarerweise hatte ich auch einen netten Professor, der sich die Mühe gemacht hat, mich anzurufen und mir gleich Bescheid zu geben, damit „ich noch eine gute Wohnung finde, bevor alle danach suchen“. Ich bin ihm wirklich unendlich dankbar dafür, denn ich HABE nun eine gute Wohnung und das habe ich nicht zuletzt zu verdanken, dass ich schon im Juli danach suchen konnte.

Wohnung war gefunden, Mietvertrag wurde unterschrieben und der Zulassungsbescheid kam. Ich schickte meine Immatrikulationsunterlagen frühzeitig an die Uni, gab viel zu viel Geld bei IKEA aus, bewerkstelligte irgendwie den Umzug und dachte eigentlich, das schwerste sei nun geschafft.

Ja, oder auch nicht.

Zur kleinen Orientierung: Das Semester begann offiziell am 01.10. (oder doch am 01.09.? Naja, so wichtig war das nun auch nicht), die Fristen für die Einschreibung endeten am 07.10., die Vorlesungen begannen offiziell am 11.10.. Meine Unterlagen für die Immatrikulation hatte ich schon im September abgeschickt.

Nun vergingen die Tage und… es kam keine Immatrikulationsbescheinigung. Was tendenziell ganz dumm war, weil sämtliche Ämter und Behörden mir auf die Füße traten. Klar, das Semester hatte Anfang Oktober begonnen – wie soll es da möglich sein, dass ich noch keine Immatrikulationsbescheinigung besaß?

Am 04.10. beschloss ich, mal nachzufragen. Die Frau im Studentensekretariat war sehr nett und bemühte sich, mich damit zu beruhigen, dass es bei nicht-konsekutiven Masterstudiengängen eben immer etwas anders sei und etwas länger dauerte (wollt ihr raten? Richtig, es beruhigte mich nicht.)

Am 06.10. schließlich bekam ich einen sehr verwirrenden Anruf. Nach mehreren Minuten hatten ich und mein Gegenüber uns aber soweit verständigt, dass ich wusste: Offensichtlich war ein Fehler in meiner E-Mail-Adresse, die Mail war an die falsche Person geraten und… lange Geschichte.

Die Grundaussage war allerdings: Es fehlten noch Unterlagen von mir. Und die mussten nachgereicht werden und das am besten bis vorgestern oder so.

Große Freude.

Zum einen fehlte der Zulassungsbescheid, was mir bis heute noch ein Rätsel ist. Das Original hatte ich nicht mehr und da ich eher seltener irgendwelche Zulassungsbescheide an Freunde verschicke, EINFACH WEIL ICH ES KANN, bin ich mir sehr sicher, dass der schon im ersten Brief an die Uni dabei lag. Aber nun gut. Ich hatte mir in einem genialen Moment Gott sei Dank eine Kopie gemacht und legte da eben nochmal eine bei.

Das andere, was fehlte, war eine beglaubigte Kopie meines Abizeugnisses. Und zwar eine beglaubigte Kopie des ORIGINALS des Abizeugnisses, ich hatte nur eine beglaubigte Kopie der (ebenfalls beglaubigten) Abschrift.

SCHOCK SCHRECK SCHWERE NOT. Das war natürlich ein SKANDAL. Wie konnte ich es wagen. Naja, der Scherz kostete mich 4€ und eine langweilige halbe Stunde auf dem Bürgerbüro hier im Ort, aber dann bekamen sie endlich ihre heilige beglaubigte Kopie des Originals meines Abizeugnisses.  Und der Weltfrieden war wieder hergestellt.

Das letzte, was noch zu meiner Einschreibung fehlte, war eine Befreiungsbescheinigung einer Krankenkasse, da ich ja privatversichert bin.

Ich hatte um ehrlich zu sein keinen Plan, was genau damit gemeint war, aber mein guter Freund Google half mir weiter.

Welcher bürokratisch-juristischer Akt nun genau dahintersteckt, weiß ich nicht, aber die Sache ist die: Wenn man als Student privatversichert ist, braucht man für die Uni eine Befreiungsbescheinigung einer gesetzlichen Krankenkasse. Richtig. Man muss zu einer gesetzlichen Krankenkasse gehen und sich bestätigen lassen, dass man nicht gesetzlich versichert ist. Ja, warum auch nicht.

Ich habe dann gleich einmal bei der AOK angerufen und nachgefragt, ob man mir so etwas ausstellen kann. Die Frau am Telefon war auch sehr nett und hat mich gleich an die Studentenberatung der AOK in H. verwiesen (die ich nach einigen wenigen Irrläufen auch tatsächlich gefunden habe! Und das mit meinem Orientierungssinn! Es war wirklich eine Glanzstunde, möchte ich behaupten).

Das einzige, was mich etwas genervt hatte, war die ständige Aussage von allen Mitarbeitern, die mich wieder und wieder darauf hinwiesen, dass ich sowas „ja schon haben müsste“, weil ich ja schon einmal an einer Uni eingeschrieben war.

Ja, schon klar. Wenn ich die Unterlägen aber noch hätte, wäre ich wohl nicht dort und würde nach neuen fragen. Eigentlich habe ich in meiner Freizeit besseres zu tun, als mir Befreiungsbescheinigung von gesetzlichen Krankenkassen zu holen.

Immerhin meinte ich mich zu erinnern, dass meine Mutter das damals für ich organisiert hat und ich meinte mich ebenfalls zu entsinnen, dass sie bei der AOK war. Glücklicherweise trügte mich meine Erinnerung nicht, denn wie ich erfuhr, kann man sich nur einmal im Leben befreien lassen – wenn man sich also einmal eine Bescheinigung von der AOK geholt hat, kann man nur wieder bei genau dieser Krankenkasse einen erneuten Ausdruck holen und sonst bei keiner anderen. Auch gut zu wissen. Gott sei Dank war Mama damals bei der AOK (und ich konnte die Mitarbeiterin erfolgreich mit einem „Bitte schauen Sie doch einfach im System nach“ davon abhalten, unwissend mit der Aussage „Ja, dann fragen Sie doch Ihre Mutter, wo sie damals die Bescheinigung für Sie geholt hat“ eine Punktlandung ins Fettnäpfchen zu landen).

Nun gut, glücklicherweise war Mama wirklich bei der AOK gewesen, ich stand noch im System, bekam meinen Ausdruck und konnte mich Richtung Uni trollen.

Netterweise hatte mich die Mitarbeiterin der AOK im Büro vor der Verabschiedung noch einmal freundlich darauf hingewiesen, dass ich aber noch ganz sicher eine Bescheinigung zu Hause liegen habe, da man angeblich immer zwei bekommt: eine für die Uni, eine für die eigenen Unterlagen.

Als ich im Studentensekretariat stand, merkte ich allerdings, dass sie mir nur eine Kopie mitgegeben hatte. Ha ha.

Nach einer dreiviertel Stunde Beine in den Bauch Stehen vor dem Studentensekretariat konnte ich dann auch endlich meine Unterlagen abgeben und – es geschehen noch Zeichen und Wunder – erhielt am 09.10. tatsächlich meine Immatrikulationsunterlagen. HALLELUJA!

Ganz blöd war nur, dass die Frist für die Einschreibung in die Kurse schon am 07.10. abgelaufen war. Dafür hätte man nämlich eine Matrikelnummer gebraucht. Nicht witzig.

Spontan führte mein Weg montags dann noch vor meinen ersten Vorlesungen in ein weiteres Sekretariat – nämlich das des Mannes, der mich in die Kurse eintragen konnte. Natürlich musste das Büro im Germanistischen Seminar zu finden sein, welches sich am Ende der Altstadt befindet, weil die Germanisten sich offensichtlich dachten, das sei ein netter Ort für sie. Da, wo sonst keiner ist. Hurra.

Ich meine, man hat wirklich einen schönen Blick auf das Schloss, aber der Nachteil ist, dass man einmal die gesamte Hauptstraße der H. Innenstadt runter muss und die ist LANG. Bei meinem Talent, die Busse zum Karlsplatz zu verpassen, renne ich das Ding dann täglich auch mindestens zweimal entlang.

Für meine Kursanmeldung hatte ich mir auch wirklich ALLES rausgeschrieben, was es zu den Kursen zu wissen gab: Name des Dozenten, Vorlesungsort inkl. Adresse des Gebäudes und Raumnummer, Name der Veranstlatung, Nummer, Modul, in welches es mir angerechnet werden soll, alles. Was will man von mir wissen? Was für eine Art Vorlesung es ist, also wirklich eine Vorlesung oder ein Seminar oder… SONSTWAS. Ich hab dann nach dem besten Wissen und Gewissen zusammen mit dem Professor alles durchgeraten und hoffe, es stimmt nun. Irgendwie. Vielleicht.

Theoretisch sollte ich nun für die Kurse angemeldet sein, praktisch habe ich eben gerade erst nachgeschaut und bin online nicht in den Listen drinnen – NICHT WITZIG. Ein weiterer Besuch wird mir also nicht erspart bleiben (nichts gegen den Menschen an sich, aber es nervt eben, wenn man allen Dingen hinterherlaufen muss).

Allgemein wäre es mal nett, wenn man mal eine zentrale Stelle hätte, bei der man einfach allgemeine Infos bekommt  – Was muss man machen, worauf muss man achten und vor allem: WIE ZUR HÖLLE MACHT MAN ES?

Das gilt nun nicht nur exklusiv für H., sondern allgemein für alle Unis da draußen: Eure Studenten würden sich sehr viel besser zurechtfinden, wenn sie ihre nächsten Schritte nicht raten müssten, sondern einfach wüssten, welche Unterlagen oder Anmeldungen wann wo gemacht werden müssen. Es wäre so viel einfacher.

Also ja – so viel zu meiner Bekanntschaft mit der Bürokratie meiner Uni. Wir lieben es… nicht. Nein, definitiv nicht.

Ich trage das Ganze mit einer Art von resigniertem Wahnsinn 8D

Und hoffe das Beste für die Zukunft. Wie immer halt |D

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3 Antworten zu Der lange Weg zur Einschreibung

  1. Anne/Keira schreibt:

    DX!!!
    Dass du SO einen Stress hattest, hab ich per Twitter und Co. gar nicht mitbekommen X__x
    Und irgendwie hoffe ich ja, dass mir das nächstes Jahr erspart bleibt… *hust* (oder übernächstes Jahr… oder so *is noch unschlüssig, ob sie den bachelor im sommer schaffen kann neben arbeit und so* 8D;)

    Aber ich hoffe ganz arg fest, dass du dann wirklich in den Kursen eingeschrieben bist, vll nur noch nicht online ♥♥♥

    • jeschda schreibt:

      Jaaaa… das war nicht lustig D: Irgendwie hat die Uni was persönlich gegen mich… I do not approve! Dx

      Oho? Willst du denn eigentlich die Uni wechseln für den Master? Wenn du in Halle bleiben kannst, dann bleibt dir zumindest ein Teil der Neueinschreibung erspart (ich würd es dir gönnen XD).
      Ahw, Bachelor-Arbeit >w< Hmm, kann nun natürlich nicht für den Bachelor of Science sprechen, aber allgemein denke ich, man sollte neben der BA-Arbeit möglichst wenig zu tun haben 8D Arbeitstechnisch und vor allem auch, was weitere Vorlesungen angeht.
      Ich drück dir jedenfalls die Daumen 3 *steppt mit Cheerleaderpuscheln*

      Danke ;^; Ich hab in nächster Zeit nun noch drei Sprechstunden vor mir Dx Hoffe, das bringt ein bisschen Licht in die Dunkelheit XDDD

  2. Manda schreibt:

    Hi Niva – ewig nicht gesehen/gelesen! Bin durch einer Reihe Zufälle und wiederentdecktes StudiVZ (& der zugehörigen friendlist) auf deinen Blog gestoßen.
    Bin momentan in meinem 5.Semester in Bristol, UK & hab auch einen Blog – http://fuchsfee.livejournal.com/ falls du mitlesen & fleißig kommentieren willst?!

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