Manchmal…

…. ist mir WordPress ein Rätsel. Nun habe ich es tatsächlich geschafft, diese hundbescheuerten, gelben Smileys auszuschalten, aber die Schriftart wehrt sich standhaft. Liegt das vielleicht an meinem Layout? Vllt sollte ich mich ja wirklich mal ans CSS wenden…. nicht mehr heute Nacht.

Jedenfalls. Toller Abend. Tolle Abende, genauer gesagt. Gestern bei A.K. gewesen, um mich bei ihr zu verabschieden. Sie hat gekocht (extra für mich pilzfrei! ;_;) und wir haben Wein getrunken, gequatsch und dann noch Doctor Who geschaut.
Heute war ich dann mit A. in der Stadt. Wir waren lecker essen (hurra, echt. Ich habe nur noch Reste im Kühlschrank, die vernichtet werden müssen und nach dem dritten Tag Nudeln und Toast geht es einem etwas auf den Sack). Später gab es dann noch Cocktails und eine schnelle Weinschorle… und einen spontanen Sprint zur Tram meinerseits, weil wir ein bisschen spät dran waren, ups. (Tollerweise habe ich erst nach dem halben Weg nach Hause gemerkt, dass mein Rock verrutscht war und ich unterbauchfettfrei dastand; mit Unterbauchfett meine ich die Speckrolle unter dem Bauchnabel. Sexy. Nicht.) War aber auch echt schön, auch wenn die Abschiedsumarmung leider aufgrund des Tramnachrennens ausfallen musste :'(

Nun werd ich noch was lesen und mich dann ins Bettchen rollen, damit ich morgen früh fit bin, um die Monsteraktionen „Wohnung Aufräumen“ und „Packen“ zu starten. Meine Motivation dafür ist unendlich. Nun gut. Gute Nacht allerseits!

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Erste Aufbruchsstimmung

Inzwischen hat die letzte Woche, die mir noch in H. bleibt, begonnen. Samstag geht’s zuerst einmal für sechs Wochen heim, allerdings leider nicht zum Entspannen, sondern um mein Praktikum zu absolvieren. Im allgemeinen wirft meine Abreise vor allem dadurch ihre Schatten voraus, dass ich schon seit Tagen am Reste verwerten bin, um alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank und alle sonstigen verderblichen Dinge noch zu vernichten, damit ich sie Freitag nicht wegwerfen muss. Ich denke, ich werde morgen schon einmal das große Wäschewaschen starten, damit bis Freitag auch wirklich alles sauber und trocken ist.

Ansonsten bestimmte vor allem ein Mann meine Zeit seit dem letzten Eintrag: Nietzsche. Meine Güte. Mit dem Herren verbindet mich ja eine ausgereifte Hass-Liebe (manchmal rege ich mich tierisch über ihn und seine Einseitigkeit auf, manchmal bewundere ich seine Ansichten), aber das ist nur ein Problem. Ich arbeite nun schon seit gefühlten Jahrzehnten an dieser gottverdammten Hausarbeit und komme irgendwie nicht so wirklich voran. Sechs Seiten habe ich immerhin schon, aber… ja, da fehlt noch so ein bisschen viel. Letzte Woche habe ich mich mit neuer Literatur ausgestattet und diese dann durchgearbeitet.
Am bezeichnensten fand ich dabei den Kommentar, den einer meiner Vor-Leser neben einem Artikel hinterlassen hat:

Nietzsche

Der „Übermensch“, vereinfacht erklärt.

Ja. Aber sagen wir so: Mehrere hundert Seiten Sekundärliteratur später war dann zumindest selbst ich ein wenig schlauer, hurra.

Etwas erfolgreicher war ich, zusammen mit meiner wunderbaren Mini-Gruppe, zumindest an der Kafka-Front (noch ein Herr, der micht verfolgt). Für einen anderen Kurs mussten wir eine digitale, html-basierte Edition von ein paar seiner Manuskripte herstellen. Von Grund auf eine Website aus dem Boden zu stampfen war dabei nicht wirklich einfach. Aber mit viel gutem Willen haben wir es dann doch irgendwie gemeistert. Inzwischen sind Adobe Dreamweaver und ich auch echte Bros :) (Ich muss zugeben, dass das html mir auch nicht sooo befremdlich erschien. Immerhin habe ich schon an genug Blogs rumgeschraubt, um zumindest eine Grundahnung zu haben. Soll noch mal einer sagen, das Internet ist zu nichts zu gebrauchen). Nun ja, das Projekt ist nun zumindest so gut wie beendet und so kann ich mit gutem Gefühl zumindest das abhaken :) Fehlen ja nur noch… vier weitere Hausarbeiten. Ha… hahaha…. ha… /shot.

Anderes Thema.
Samstag habe ich mich dann nach mehrtägiger Arbeit abends mit Kino belohnt :D K. hat mich mit dem Auto abgeholt und zusammen sind wir nach Mannheim und haben The Amazing Spiderman im Originalton gesehen. Der Film ist zwar nicht so toll wie „The Avengers“ (ich meine, ehrlich, The Avengers > alles, was bisher an Superheldenfilmen da gewesen ist), aber dennoch hat er mir wirklich gut gefallen. Besonders die einzelnen Charaktere waren wirklich sympathisch und auch sympathisch dargestellt; Spidermans sarkastischer Humor war dabei eines meiner Highlights! Meine Güte, richtig, richtig große Klasse!
K. und ich mussten den Film natürlich auch in voller Nerdfreude begehen – sie trug ihr Captain America-Shirt, ich mein Avengers-Shirt. Ist zwar nicht ganz das richtige Comic, aber immerhin auch Marvel. Und Spiderman gehört ja zwischendurch auch mal zu den Avengers, also passte das schon. Ich fühlte mich jedenfalls wohl. Wir haben auch den Film fachmännisch diskutiert, wobei ich mich daran erinnerte, wie wir uns letztes Jahr zusammen X-Men: First Class angeschaut hatten: Noch während der Vorschau hatten wir beide die erste Fangirl-Glitter-Attacke, weil die Vorschau zu Captain America kam, und… das Während oder Danach will ich hier gar nicht ausführen. Jedenfalls dachten wahrscheinlich alle, wir seien bescheuert. Dabei bin ich nun wirklich nicht das, was man den absoluten Über-Nerd nennen würde (dazu besitze ich zu wenig Geld und demzufolge vor allem zu wenig Comics). Normale Menschen, huh.

Und das war eigentlich auch schon alles, was es so zu erzählen gibt. Als Update zum letzten Eintrag sei nur gesagt, dass sich meine Pflanzen inzwischen in ihrem Kururlaub befinden — auch wenn mein Basilikum aufgrund seines Läusebefalls hier geblieben ist und nun seinen Lebensabend in Quarantäne fristen muss. Ich meine ehrlich. Das will ich nimmer essen.
Mein Fahrrad scheint unterdessen noch lebendig zu sein… mich hat’s letzte Woche — auf dem Weg in die Reperaturwerkstatt auch noch! — durch ein Schlagloch gehauen und das, was auch immer verbogen war, war danach nicht mehr verbogen. Huh. Das Pedal habe ich dann selbst ein bisschen zurechtgetreten und nun geht es wieder. Irgendwie trau ich dem Frieden noch nicht so ganz und rechne damit, dass das Pedal demnächst abbricht, aber… nun hat es ja ein paar Wochen Zeit, um sich es nochmal zu überlegen. Wir werden sehen.

Und als Abschlusswort habe ich nur noch eines zu sagen: Schaut diese Woche Das perfekte Dinner und erkennt, dass der Bodensee einfach wirklich das schönste Fleckchen in Deutschland ist :)

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Und, womit hast du deinen Nachmittag verbracht?

Ich spare mir hiermit einmal die übliche Erkenntnis, dass ich einfach eine Null im Blogführen bin. Immerhin weiß ich , Abonennten sei Dank , dass ich zumindest noch eine Leserin habe. Hi there, Ricki <3

Als Antowort auf die Frage im Titel — ich habe heute Nachtmittag meinen Basilikum geduscht. Jupp. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es ihm gefallen hat, aber von vorne.
Ich werde wegen meines Praktikums ja eine ganze Weile nicht hier sein, weswegen ich ein wenig Sorge um meine Pflänzlein hatte. Über Weihnachten sind schon meine Küchenkräuter kollektiv verreckt, weil ich vergessen hatte, das zweieinhalb Wochen ohne Wasser eine schlechte Idee für sie sind (immerhin haben es mein Mini-Strauch und mein Pseudo-Farn im Zimmer wie durch ein Wunder überlebt! Ersterer hat allerdings, wahrscheinlich aus Protest, zwei Wochen nach meiner Ankunft alle seine Blätter geworfen. Nach Monaten der Kahlheit ist er aber von den Toten auferstanden und grünt nun tatsächlich wieder ein bisschen, halleluja amen. Dafür mimt der Fanr gerade den sterbenden Schwan und ich weiß einfach nicht, warum. Ich bin eben einfach nicht zum Gärtnern geboren denke ich.). Netterweise hat sich eine Komillitonin dazu bereit erklärt, meine Pflänzlein für den Sommer zu sich in Kururlaub zu nehmen :) Also. Alle vier. Schnittlauch und Thymian sind schon tot und ich habe lange gerätselt warum, bis ich heute auf meinen Basikilumblättern kleine Läuslein sah, die da vorher noch nicht waren.
Urgh. Igitt.
Der Basilikum wurde gleich nach draußen in Quarantäne verbannt und ich habe mal gegoogelt, was man tun kann. Auch wenn meine erste Reaktion natürlich war: wegschmeißen. Aber wenn eine Pflanze schon einmal mehr als zwei Monate bei mir überlebt, sollte ihre Willensstärke insoweit honoriert werden, dass man ihr zumindest eine Chance gibt. Folglich habe ich meinen Freund Google bemüht und bin auch ziemlich schnell in einem Gartenforum fündig geworden. Der Konsens lautete, dass man die Läuse mit Wasser abduschen sollte und dann Knoblauchzehen in den Topf pflanzt. Da ich den Basikilum wirklich nicht in meine Dusche stellen wollte, habe ich ihn eben händisch mit einer Sprühflasche geduscht. War auch mal eine neue Erfahrung.
Ich bin mir aber trotzdem nicht sicher, ob ich die Basilikumblätter, wenn die Entlausung denn klappt, nochmal essen will :/

Was mir allerdings ein bisschen mehr Sorgen macht als meine Pflanzen ist momentan, mal wieder, mein Fahrrad. Selbiges hatte ich letzten Sommer irgendwann einmal zur Grundinspektion. Unter anderem waren Bremse und Ganschaltung hinüber und es brauchte einen neuen Vorderreifen. Alles in allem hat das 40€ gekostet. Das war okay, immerhin wurde ja auch einiges daran gemacht. Nur leider ist es vor ein paar Wochen wieder kaputt gegangen :/ Der Herr in der Fahrradreperatur hatte mir schon Totalschaden prophezeit, allerdings ging es dann noch einmal, weil das Hinterrad nicht vollkommen kaputt war, da reichte eine Säuberung der Narbe. Allerdings brauchte es diesmal unter anderem eine neue Kette. Summa sumarum waren das dann noch einmal um die 40€ und damit war dann meine Schmerzgrenze etwas erreicht :/ Ich meine, ich liebe dieses Fahrrad. Aber es ist eben unglaublich alt. Ich selbst besitze es seit 10 oder 11 Jahren und da war es schon nicht mehr neu: Es lag nämlich eines morgens in unserem Garten. Wir haben es dann zur Polizei gebracht und nachdem sich nach einem Jahr kein Besitzer gemeldet hat, hat es mein Vater für eine Gebühr von 5 DM (!!) gekauft und dann liebevoll hergerichtet.
Jetzt bin ich Trottel am Montag gegen eine Wand gefahren. Nicht absichtlich natürlich. Einige Einbahnstraßen in H. darf man als Fahrradfahrer von beiden Richtungen befahren, ich bin also Montagmorgen in entgegengesetzter Richtung durch eine solche Straße gefahren, da kommt mir ein Auto entgegen, allerdings schien die Fahrerin irgendwie nicht zu checken, dass sie EIN STÜCKCHEN nach (von mir aus gesehen) links musste, um mir auszuweichen. Da rechts von mir Autos parkten, war sie offensichtlich der Meinung, dass ICH ausweichen sollte. Ist schön und gut, aber… wie, wenn wie gesagt rechts von mir Autos parkten? Drüberspringen? Nun ja, da ich aber keine Lust darauf hatte, eng rechts an ihr vorbei zu fahren, zumal es das vermaledeite Kopfsteinpflaster auch nicht einfach macht, wirklich nicht plötzlich zur Seite zu schwanken, bin ich eben quer rüber über die Straße und links auf den „Bürgersteig“ (erkennbar nur durch andere Straßenpflasterung, immerhin kein Kopfsteinpflaster, yay).
Um es kurz zu machen: Ich fahre am Auto vorbei, Autofahrerin lenkt etwas nach links, ich erschrecke, weiche etwas zu weit nach links aus — und machte nähere Bekanntschaft mit der Häuserreihe… Klingt nun alles dramatischer als es ist, mir selbst ist glücklicherweise nichts passiert, da das Pedal an einer Treppenstufe hängengeblieben ist. Das hat den größten Schwung genommen, so dass ich nur vom Sattel gerutscht bin. Und eben einen riesen Schreck bekommen habe. Mir taten zwar den gesamten Tag über noch die Beine weh, da ich mich ja mit denen abgefangen hatte, aber ansonsten war bei mir alles in Ordnung, halleluja.
Nur mein Pedal eiert jetzt :/ Das ist irgendwie verbogen… ich kann zwar noch wunderbar treten, aber… es fühlt sich halt extrem komisch an, wenn der links Fuß eine acht tritt. Morgen werd ich dann mein Fahrrad erneut in die Werkstatt bringen (so langsam bräucht ich da mal ne Kundenkarte), und hoffen, dass es wirklich nur etwas ist, das sich verbogen hat, und dass nicht die gesamte Kurbel hinüber ist. Beten und hoffen… ich wollte mir nun eigentlich kein neues Fahrrad kaufen :/

Aber um den Eintrag mit etwas Positivem zu schließen: Unser Dozent war Montag mit unserer selbst programmierten und gestalteten Homepage zufrieden!!! :D Es fehlen nun noch kleinere Anpassungen, aber die sollten wir auch noch hinbekommen. Dann können wir es nächsten Montag (hoffentlich) abgeben. Hurra! Da haben sich die beidne Power-Wochenenden ja wirklich gelohnt.
Wir haben uns dann auch gleich Montagabend mit „Snow White and the Huntsman“ belohnt. Ein wirklich schöner Film. Storytechnisch nun weder besonders tiefgründig noch überraschend, dafür aber einfach schön anzuschauen. Wirklich wunderschöne Bilder und tolle Effekte. So blöd wie Montag angefangen hat, so toll hat er dann wieder aufgehört :)

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Ein pfingstliches Lebenszeichen

So. Nachdem Anne letzt schon gemeint hat, sie schaue ab und an mal auf den Blog und fände nie einen aktuellen Eintrag, schreibe ich nun endlich – endlich- einmal einen neuen. Wobei seit Dezember schon einiges an Zeit vergangen ist, ich glaube nicht, dass ich überhaupt noch alles zusammenbekomme, was passiert ist… aber ich werde es versuchen.
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„Wetten dass…“ und das Drama, das nicht sein musste…

Und ein nicht ganz üblicher Artikel von mir. Ich warne nur schon einmal im Voraus.

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Det snöar fortfarande

So, Schuldigkeit getan, Schnee geräumt.

Ich war auch die einzige, die um die Uhrzeit draußen rumgesprungen und das Zeug weggeschippt hat… aber vllt haben unsere Nachbarn einfach noch weniger Gehsteig als wir… oder sie interessiert es einfach nicht.

Gehsteig und unsere Auffahrt sind nun aber wunderbar schneefrei – letztere vor Allem, weil es mich fast hingelegt hat, als ich da langgegangen bin. Und ich dachte, schaden kann es sicherlich nicht. Habe in einem Anflug von Genialität sogar darauf geachtet, die parkenden Autos nicht vollkommen einzugraben. Nun türmt sich das Zeug aben an Mauer und Straßenrand. Einen viertel Eimer Rollsplitt auf das ganze und nun rutscht hoffentlich so schnell keiner mehr aus.

Trotzdem muss es heute im Verlauf des Tages nicht unbedingt noch einmal den Wintereinbruch geben… wenn, dann bitte nach 21 Uhr, dann ist es nämlich nicht mehr mein Problem ;P

So… jedenfalls ist meine gute Tat für heute vollbracht… und ich hau mich nun noch einmal für zwei Stunden ins Bett. Gute Nacht!

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Det snöar!

Richtig, das hier ist der obligatorische Eintrag zum Schneetreiben draußen.

Letzten Donnerstag hat es hier angefangen zu schneien und seitdem ist hier alles wunderbar weiß <3 Ja, ich bin tatsächlich einer der Menschen, der sich über Schnee freut. Solange ich kein Auto fahren muss, zumindest.

Die Schneemassen halten sich bisher aber hier noch in Grenzen. Anfang der Woche war mal alles ordentlich weiß, aber inzwischen sind gerade Gehwege und Straßen vollkommen schneefrei und die weiße Pracht beschränkt sich ausschließlich auf Gärten und Hausdächer.

Ich beobachte trotzdem schon den ganzen Abend draußen das Wetter und höre mit steigender Besorgnis die Schneewarnungen im Radio. Nicht, weil ich morgen früh in die Uni müsste (nein, morgen lautet mein Tagesprogramm: Protokoll schreiben. Freude! Nicht.), nein… ich bin vielmehr morgen mit Schneeschippen dran 8D Und ich habe ganz ehrlich keine Lust, morgens früh um halb sieben mit einer wiiiinzigen Schneeschippe bewaffnet gegen einen halben Meter Neuschnee zu kämpfen xD

Naja, mal abwarten, was die Nacht so bringt…

Ansonsten haben hier letzte Woche natürlich die Weihnachtsmärkte angefangen (und würde ich es können, würde ich dieses Wort nun mit Glitzer unterlegen).
Weihnachtsmärkte (und ja, MärktE im Plural) scheinen hier ja der Renner zu sein… oder ich bin es einfach nicht anders gewohnt von der Provinz, aus der ich stamme. Der Weg zur Uni ist immer gepflastert von Versuchungen in Form von Glühwein oder gebrannten Mandeln oder Crêpes… hachja. Sobald ich aus der S-Bahn falle, lande ich nämlich schon auf dem ersten Weihnachtsmarkt. Ein Stück weiter vorne gibt es die nächsten paar Stände (unter anderem auch mit Crêpes… die muss ich die Tage mal testen!), auf dem Uniplatz steht dann noch ein Markt, auf dem Kirchplatz sind Stände, dahinter auf dem so genannten „Kornmarkt“ ebenfalls und auf dem Karlsplatz, an dem auch das Germanistische Seminar liegt, ist der letzte Weihnachtsmarktausläufer auf meinem Weg.

Und ja, im Fernsehen sehe ich nun wie einem Elefanten Sperma abgezapft wird. Danke, SternTV, das wollte ich schon immer wissen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Weihnachten.

Da ich Schnee sei Dank tatsächlich ein bisschen Weihnachtsstimmung hatte, habe ich zum ersten Advent dann auch meine Wohnung ein bisschen geschmückt. Mein Vater war so lieb und hat mir unseren alten Adventskranz (Plastik und nicht überdurchschnittlich hübsch… aber Mami hat ihn gekauft, das wertet ihn ungemein auf <3) sowie ein bisschen Schmuck geschickt. Adventskranz und ein dicker Nikolaus stehen nun auf meinem Esstisch – zusammen mit meinem Adventskalender, der einfach sein MUSSTE. Egal, wie alt ich bin, ich will meinen Schoko-Adventskalender D: Und zwar den mit der feinen Schokolade, nicht den billigen vom Supermarkt!

Mein Fenster schmücken zwei Lichterketten sowie eine interessante Konstruktion von rotem Hängezeugs und Tannenzapfen. Ich sollte definitiv noch einmal drangehen und ein bisschen umdekorieren… bisher hat es doch eine sehr… individuelle Note.

Eine Freundin von der Uni war so nett und hat mir zwei Tannenzweige geschenkt, die sie noch übrig hatte! Ich hab mich tierisch drüber gefreut. Nun liegen die Zweige hier mitten im Zimmer rum und harren der Dinge, die ich mit ihnen machen werde.
Ich bin noch etwas unschlüssig, wo ich sie eigentlich genau drapieren will… auf meinem Esstisch ist kein Platz mehr (ich ess schon immer an meinem kleinen Couchtisch, weil mein Esstisch mit dem Adventskranz voll ist), aber vllt räum ich meine Nähmaschine mal vom Schreibtisch ab…. hmmm, mal sehen.

Ansonsten ist mir gerade aufgefallen, dass WordPress (zumindest in der Schriftart, die ich hier in der Vorschau sehe) so genannte „Mediävalziffern“ verwendet. Das heißt, dass die Zahlen nicht wie sonst normal auf dem Mittelband stehen (das Mittelband ist die gedachte Linie, auf der das x steht), sondern Unter- und Oberlängen haben (also, nach oben und unten versetzt sind). Ich hoffe, die Schriftart wechselt nun nicht aufgrund meines Layouts, ansonsten müsste man es ganz gut sehen: 123456789

Hurra, ich habe tatsächlich was gelernt!

Super. Nun fühle ich mich klug =D

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Na toll….

Irgendwie habe ich es geschafft, meinen PIN dreimal falsch einzugeben (obwohl ich mir sicher war, dass das mein PIN ist… welcher sollte es sonst sein?) und nun ist mein Handy gesperrt.

Den PUK habe ich natürlich nicht hier, ich hab schon alles durchsucht. Da ich die SIM-Karte schon sechs Jahre besitze, könnte es auch sein, dass der PUK zu Hause noch irgendwo rumfliegt. Toll. Argh.

 

Edit: Der PUK lag tatsächlich noch zu Hause bei den Unterlagen der Handys T___T Hurra! Nun geht es wieder!

Was ein Tag… mir ist heute nicht mal Pidgin und Kreol eingefallen (ich hab mich in der Bib gefragt, wie der Fachbegriff lautet und kam einfach nicht drauf… woah. Nerv!)

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Kodikologie und andere Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann

Oh ja, der Titel verrät es schon: Das Highlight meines Tages war gestern meine erste praktische Begegnung mit der Kodikologie.

Kodikologie bezeichnet dabei die „Wasserzeichenkunde“, welche verwendet wird, um alte Texte anhand ihrer Wasserzeichen zu datieren.

Der erste Schritt besteht daraus, zuerst mal zig Wasserzeichen zusammenzutragen und abzupausen. Richtig, so wie man es früher als Kind mit Butterbrotpapier und seinem Lieblingscomic gemacht hat.
Anschließend sortiert man die Dinger nach dem, was sie abbilden (Tiere, Menschen, Wappen etc. pp.) und vergleicht sie. Dann sucht man alle heraus, die exakt übereinstimmen (diese stammen dann vom gleichen Papierschöpfsieb) und durchsucht die Unterlagen, die dieses Wasserzeichen tragen, in der Hoffnung, dass irgendwer auf irgendeinem vielleicht mal ein Datum notiert hat, weil’s ein Vertrag oder sowas war. Wenn man Glück hat, kann man so die Schriften datieren.

Glücklicherweise gab es viele viele fleißige Menschen, die schon viel Vorarbeit geleistet haben – wie Herrn Piccard zum Beispiel – auch wenn mich sein Name so unglaublich stark an Pikarat erinnert, dass ich jedes Mal dazu geneigt bin, in irgendwelchen Nischen nach Hinweismünzen zu suchen…

Jedenfalls gibt es ganze Wasserzeichenkataloge (ja, offensichtlich kann man sich sehr intensiv mit dem Zusammentragen von Wasserzeichen beschäftigen), in denen man seines dann suchen kann. Aber der erste Schritt ist nach wie vor – man lege das Blatt Papier mit Wasserzeichen auf eine beleuchtete Fläche, lege Pauspapier drüber und male es ab.

Unser Dozent hat ein Blatt Papier mit einem Wasserzeichen, das einen Narrenkopf abbildete, mitgebracht. Als beleuchtete Unterlage diente uns der Tageslichtprojektor und da ich die einzige mit einem Bleistift war, wurde mir auch gleich die Ehre zuteil, das Ding abzupausen.

Etwas zittrig und halbblind, da ich zuerst mal direkt in die Tageslichtprojektorlampe geschaut habe, habe ich einen Teil des Wasserzeichens abgemalt während mich zehn Personen andächtig beobachteten. Ein Kollege aus dem Kurs hat dann weitergemacht.

Der Kurs ist definitiv mein Lieblingskurs der Woche (auch wenn ich da ebenfalls schon die Hausarbeit fürchte… ich hasse Hausarbeiten). Bisher hatten wir es schon von der Herstellung von Papier und Pergament, den Tinten, mit denen geschrieben wurde, der Bindung des Buches, den Schreibgeräten, der Beschreibung der Lagen eines Buches und eben allgemein wie man Handschriften beschreibt bzw. die wissenschaftliche Beschreibung versteht. Nächstes Mal geht’s dann um Bucheinbände, wird bestimmt auch interessant ^^

Uff, und ansonsten… ist es hier schrecklich unspektakulär. Ich habe nach wie vor keine Arbeit und kenne nach wie vor so gut wie niemanden. Man könnte zwar meinen, dass ich dadurch anfange, wie wahnsinnig in irgendwelche Tätigkeiten wie dem zwanghaften Putzen verliere… aber die Gefahr ist bei mir allgemein sehr gering ^^

Konnte mich am Wochenende immerhin dazu aufrappeln, mal die leeren Kisten in der Wohnung zusammenzusammeln und in den Keller zu stellen. Zu den anderen Kisten. Ehrlich, mein Kellerraum sieht aus…

Hi Papa, wenn ich Weihnachten wieder nach Hause komme, dann weißt du ja schon, was ich mitbringen werde =D

Im letzten Eintrag hab ich erwähnt, dass ich mir am Wochenende einen epischen Gemüsekuchen gemacht habe. Und da das Ding wirklich perfekt war, hier gleich Fotos, die das beweisen sollen.

Wie aus dem Bilderbuch.

Er war unglaublich lecker, oh ja *__*<3

Nur meine Küche sah danach aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen….

….ja, das Putzen hat mal so absolut keinen Spaß gemacht.

Ansonsten ist hier alles beim Alten. Bisher sind wir hier auch glücklicherweise von dem Sturmtief verschont geblieben, das in einigen Teilen Deutschlands wütet. Vorhin hat es zwar mal kräftig gewindet, was mich dazu brachte, panisch meine Wäsche vom Balkon vor einem Ausflug zu meinen Nachbarn zu retten, aber inzwischen ist alles wieder windstill. Hoffe mal, dass es nicht die wortwörtliche Ruhe vor dem Sturm ist, da ich wenig Lust habe, morgen mit meinem Schirmchen zur Uni zu fliegen oder die Hauptstraße entlangzuschwimmen.

A propos Wetter. Heute morgen habe ich Wäsche gewaschen – dabei fällt mir ein: ist es eigentlich normal, dass ein Waschprogramm EWIG dauert? Also… über zwei Stunden? Ich find’s frustrierend, weiß aber nicht, ob und wenn ja, wie ich die Zeit einstellen kann. Ich habe die Beschreibung schon mehrmals gelesen, aber das Ding wurde wahrscheinlich als Standartanleitung für ungefähr 30 verschiedene Modelle geschrieben und passt zu keinen so ganz genau. Argh. Bisher habe ich die Waschmaschine immer mehr oder ignoriert oder sie nachts laufen lassen, aber das kann ich hier nicht bringen. Das Schleuderprogramm weckt das ganze Haus Q_Q

Egal, lange Rede, kurzer Sinn, ich hab Wäsche gewaschen und dann auf dem Balkon aufgehängt und den Wäscheständer dann ganz glücklich in das Fleckchen Sonne auf meinem Balkon geschoben. Seit der Baum vorm Fenster kahl ist, ist es ungewöhnlich hell in meinem Zimmer!

Naja, kaum stand die Wäsche in der Sonne, kam eine Wolke, schob sich vor ebendiese und gab diese Position bis zum Sonnenuntergang auch nicht mehr auf. Jaja, schon okay, ich fühl mich gedisst.

Naja, aber nun werde ich – bevor ich mich mit meinem Buch ins Bett begebe – noch hundertmal dieses Video ansehen. Es macht mich jedes Mal aufs Neue glücklich, wenn ich es sehe ^^

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Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…

…das zumindest schien der Baum vor meinem Fenster zu denken, als er von vorgestern auf gestern spontan fast sein gesamtes Laub über Nacht verlor. Anscheinend ist ihm siedend heiß eingefallen, dass schon November ist und damit höchste Zeit, das lästige Blätterkleid loszuwerden.

Etwas beunruhigend find ich die Tatsache, dass die beiden Turteltäubchen, die in dem Baum zeitweise wohnen, dies als Aufforderung ansehen, auf mein Balkongeländer zu flattern und mich durch mein Fenster anzustarren. Nicht witzig.

Ich fühle mich ein bisschen beobachtet…

Ansonsten waren die letzten Tage ziemlich unspektakulär. Ich habe es geschafft, mir am letzten Wochenende eine dicke Erkältung zuzuziehen. Nachdem ich Dienstagmorgen mein Seminar im Halbschlaf irgendwie hinter mich gebracht hatte, sank ich nachmittags ins Bett und kam dann auch so schnell nicht mehr raus. Allen Grippostat zum Trotz war ich dann Mittwoch und Donnerstag ebenfalls ans Bett gefesselt. Was besonders ärgerlich war, da ich am Mittwoch nicht nur mein Lieblingsseminar, sondern vor allem das Kaffeetrinken mit Juliane absagen musste D=

Dementsprechend mies gelaunt habe ich mich dann zu Hause auf meinem Sofa zusammengerollt und mich mit Professor Layton und den drei ??? kuriert.

Mit Professor Layton Und Die Verlorene Zukunft war dabei aber eine echte Herausforderung – ich habe schon im normalen Zustand bisweilen ziemliche Probleme, die Rätsel zu lösen, aber mit einer fetten Erkältung ist es dann nochmal so interessant… ehem..

Aber  ich habe das Spiel tatsächlich durchgespielt! Zumindest einmal, was den Story-Teil angeht, es gibt noch einige weitere Rätsel im Bonusabschnitt zu lösen…

Was kann ich sagen? Ich liebe diese Spielreihe einfach ♥

Meiner Meinung nach werden die Spiele auch von Mal zu Mal besser. Zwar ist die Geschichte nach wie vor etwas abstrus, aber trotzdem macht der dritte Teil genausoviel Spaß wie die vorhergehenden. Dazu kommt noch die unglaublich niedliche Grafik und die liebevolle Charaktergestaltung… hach, ich liebe es einfach.

Jedem, der gerne Rätsel löst, kann ich dieses Spiel nur wärmstens empfehlen.

Nebenher habe ich mich dann den Hörspielen der drei ??? gewidmet, die mir Ricki geschenkt hat – danke dafür, Darling =D

Ich bin zwar nach wie vor eher der Buch- als der Hörspieltyp, aber ich muss zugeben, dass es ziemlich entspannend war, sich auch mal was vorlesen zu lassen… gerade, wenn man an Kopfschmerzen leidet.

Wobei ich sagen muss, dass sich die Hörspiele nur bedingt für mich zum Einschlafen eignen – „Die drei ??? und der Nebelberg“ ist ein gutes Beispiel dafür.

Ich will nun keine lange und breite Inhaltsangabe geben, aber neben einem sehr nebeligen Berg tritt in dieser Folge des Hörspiels auch ein Phantom auf, das da auf eben diesem Berg rumspringt und schreckliche Geräusche von sich gibt.

Ich war gerade richtig schön am Einschlummern, als das dumme Ding seinen Auftritt hatte und ich mich zu Tode erschreckt habe Q__Q

Ja, richtig – ich schau mehr als 100 Folgen Supernatural ohne Probleme, aber sobald in einem Kinderhörspiel ein Phantom rumspringt, piss ich mich weg vor Angst Q_Q

Es war aber wirklich unheimlich…

Zudem hat Peter in der Folge einen Wecker im Rucksack, der ab und an mal random anfängt zu klingeln – jedes Mal, wenn das dumme Ding im Hörspiel angesprungen ist, war ich hellwach <_<

Naja, aber wie gesagt – prinzipiell hör ich’s gern zum Einschlafen… kamikazeklingelnde Wecker gibt es ja Gott sei Dank nicht in jeder Folge.

Gestern war der Tag, an dem ich das erste Mal wieder richtig etwas machen konnte. War Donnerstag mal kurz im Edeka ums Eck, um mich mit Saft einzudecken (ACE-, Cranberry- und Blutorangensaft halfen mir gegen die fiese Erkältung, tschakka!), bin aber kaum mehr wirklich zurück in die Wohnung gekommen, da mein Kreislauf die Idee richtig doof fand.

Nun ja. Gestern war ich dann aber wieder einkaufen. Ich kann hier nicht klagen, was die Supermärkte angeht. Zu Fuß komm ich zum Edeka hier in der Nähe, mit der Straßenbahn geht es in ein paar Minuten zu Lidl, Aldi, DM und Rewe. Etwas weiter weg sind dann Kaufland, noch ein DM und Deichmann.

Alle Supermärkte haben lang geöffnet – der Rewe sogar bis Mitternacht! Also, sollte mir abends um neun noch einfallen, dass ich irgendwas essentiell Wichtiges noch brauche, wäre sogar das kein Problem (die Frage ist nur, ob ich so spät noch S-Bahn fahren will….).

Heute hab ich vor allem mit Putzen und Aufräumen verbracht. Eine Sache, die mich hier wirklich extrem nervt, ist der Kalk im Wasser. Spüle und Duscharmaturen sehen aus, als hätten sie noch nie Wasser gesehen, und dabei wisch ich sie schon ziemlich oft; ich schau in meinen Wasserkoche und denke „Ehw.“.  Muss mal auf Frag-Mutti-de schauen, wie man die Dinger entkalkt… ja, ich bin verwöhnt vom Bodenseewasser, da brauchte man das nicht!

….muss man Waschmaschinen eigentlich entkalken?

Nun ja, neben meinem relativ endlosen Kampf gegen den Kalk habe ich heute eigentlich nur noch… gekocht.

Ich koche eigentlich ausschließlich zu Hause bisher. Meine Vorlesungen liegen so, dass ich mittags eigentlich kaum in der Uni bin und nach der Uni lauf ich lieber nach Hause als mich alleine in die Mensa zu setzen. Außerdem koch ich ganz gerne, da passt das schon.

Ich entwickle mich so langsam auch zum Meister des Essens-Recycling. Viele Packungen, die es so zu kaufen gibt, sind viel zu groß, als dass ich sie alleine an einem Tag essen könnte. Demzufolge koche ich meistens Dinge, die ich nochmal aufwärmen bzw einfrieren kann.

Und ich achte darauf, dass ich eben das Zeug verbrauche, das bei mir noch so rumfährt, bevor es schlecht wird.

Vorgestern habe ich versucht, Kaiserschmarrn zu machen. Wobei es dann doch eher auf einen stinknormalen Pfannkuchen herausgelaufen ist, da ich Rosinen verabscheue und deswegen meine Kaiserschmarrn meistens mit Zimt und Zucker und Vanilleeis esse <3

Leider hatte ich weder Vanilleeis noch Zimt und musste mich deswegen an Nutella und Honig halten |D

Dabei habe ich liebevoll in Handarbeit Eisschnee geschlagen, da ich kein Handrührgerät besitze. Auch wenn ich das nicht empfehlen kann, weil es doch tierisch in die Arme geht.

Dafür waren meine Kaiserschmarrn dann fluffig und PERFEKT. Das nächste Mal dann mit Zimt und Eis.

Da im Teig selbst kein Zucker drinnen war, gab es einen Tag später traditionellerweise Flädlesuppe (mit extra fluffigen Flädle)… wobei ich nächstes Mal nicht mehr die billigen Brühwürfel kaufe, die ich jetzt habe…. Die schmecken nach rein gar nichts, haben dafür aber Fettaugen ohne Ende. Ehw D:

Heute gab es dann Gemüsekuchen – das erste Mal in der Kastenform, da die kleiner ist als die Springform. Davon kann ich mich morgen auch noch ernähren, uff.

Da Lidl nur 500g-Packungen Hackfleisch verkauft, hab ich aus der Hälfte des Hackfleisches Frikadellen gemacht, die dann auch gleich ins Tiefkühlfach wandern und dann im Laufe der nächsten Woche vernichtet werden. Ich hamster hier mein Zeug… irgendwann kann ich mich durch die Wohnung rollen 8D

So. Eigentlich wollte ich heute noch hier durchwischen und aufräumen. Aber nachdem ich vorhin eine halbe Stunde gebraucht habe, um meine Küche wieder in einen halbwegs vertretbaren Zustand zu bringen, habe ich mich dann einfach aufs Sofa gesetzt und die neuste Folge Supernatural geguckt (Drama, Angst und noch mehr Drama… ich liebe es ♥).

Jetzt schau ich intellektuell wertvollerweise das Supertalent und löse nebenher noch ein paar Rätsel in Professor Layton.

Ich wünsche allen einen schönen Abend und noch ein gutes Rest-Wochenende… auch meinem Nachbarn von über mir, der offensichtlich denkt, Samstagabend um kurz nach neun sei die perfekte Zeit, um Löcher in seine Wand zu bohren….

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